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FRESCO_Ratgeber_Beitrge_20240508_Training_(1)

Hundeerziehung? Läuft!


Bei der Hundeerziehung geht es nicht darum, Deinen Vierbeiner „gefügig“ zu machen. Viel sinnvoller ist es, sich an der natürlichen Veranlagung des Hundes zum Aufbau von Sozialstrukturen zu orientieren. Unsere Hunde fühlen sich sicher und können entspannt und stressfrei Verantwortung an uns abgeben, wenn wir die Spielregeln vorgeben, sie sozusagen an die Hand nehmen. Jeder Hund braucht diese Führung, da Hunde nur dann zufrieden leben können, wenn sie ihren Platz und ihre Aufgabe kennen.

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Hundeerziehung? Läuft!

Bei der Hundeerziehung geht es nicht darum, Deinen Vierbeiner „gefügig“ zu machen. Viel sinnvoller ist es, sich an der natürlichen Veranlagung des Hundes zum Aufbau von Sozialstrukturen zu orientieren. Unsere Hunde fühlen sich sicher und können entspannt und stressfrei Verantwortung an uns abgeben, wenn wir die Spielregeln vorgeben, sie sozusagen an die Hand nehmen. Jeder Hund braucht diese Führung, da Hunde nur dann zufrieden leben können, wenn sie ihren Platz und ihre Aufgabe kennen.

Hundeerziehung erfordert Beziehung

Eine Beziehung kann nur funktionieren, wenn man einander versteht. Daher stehen Euer tägliches Zusammenleben und die Bedürfnisse Deines Hundes beim Training im Vordergrund.


Es geht nicht darum, das Training in den Alltag einzubauen – der Alltag IST das Training

Eine sinnvolle Struktur im Alltag ist die Basis für Eure Beziehung. Dann wird die Sache für Deinen Hund rund, und auch das Training wird besser funktionieren: Rückruf von Wild oder anderen Hunden, laufen an lockerer Leine, Begegnungssituationen mit anderen Hunden etc. Außerdem wird Dein Hund sich auch an Dir orientieren, wenn er sich bedroht oder bedrängt fühlt. 

Beispiel: Wenn Dein Hund daheim entscheidet, wann gekuschelt wird, er sich gern als „Türsteher“ auf die Fußmatte vor der Wohnungstür legt, der Futternapf den ganzen Tag gefüllt ist und er sich jederzeit aus seiner Spielzeugkiste bedienen darf, wird er z. B. auch draußen eher selbst die Entscheidung treffen, ob er nun kommt, wenn Du ihn rufst oder ob er lieber weiter mit seinen vierbeinigen Freunden spielt.

Wir können die Mensch-Hund-Beziehung ein Stück weit mit der Beziehung von Eltern zu ihrem Kind vergleichen. Es gibt gewisse Parallelen, denn auch unsere Hunde sind wie Menschenkinder auf Fürsorge, Hilfe und Schutz angewiesen. Der große Unterschied liegt jedoch darin, dass wir unsere Hunde – im Gegensatz zu unseren Kindern – nicht zur Selbstständigkeit erziehen möchten. Unsere Kinder sind irgendwann erwachsen und gestalten ihr eigenes Leben. Doch unsere Hunde bleiben ihr ganzes Leben lang bei uns. Sie sollen sich an uns orientieren, sie müssen sich allerdings auch auf uns verlassen können.

Hundeerziehung erfordert Beziehung

Eine Beziehung kann nur funktionieren, wenn man einander versteht. Daher stehen Euer tägliches Zusammenleben und die Bedürfnisse Deines Hundes beim Training im Vordergrund.

Es geht nicht darum, das Training in den Alltag einzubauen – der Alltag IST das Training

Eine sinnvolle Struktur im Alltag ist die Basis für Eure Beziehung. Dann wird die Sache für Deinen Hund rund, und auch das Training wird besser funktionieren: Rückruf von Wild oder anderen Hunden, laufen an lockerer Leine, Begegnungssituationen mit anderen Hunden etc. Außerdem wird Dein Hund sich auch an Dir orientieren, wenn er sich bedroht oder bedrängt fühlt. 

Beispiel: Wenn Dein Hund daheim entscheidet, wann gekuschelt wird, er sich gern als „Türsteher“ auf die Fußmatte vor der Wohnungstür legt, der Futternapf den ganzen Tag gefüllt ist und er sich jederzeit aus seiner Spielzeugkiste bedienen darf, wird er z. B. auch draußen eher selbst die Entscheidung treffen, ob er nun kommt, wenn Du ihn rufst oder ob er lieber weiter mit seinen vierbeinigen Freunden spielt.

 Wir können die Mensch-Hund-Beziehung ein Stück weit mit der Beziehung von Eltern zu ihrem Kind vergleichen. Es gibt gewisse Parallelen, denn auch unsere Hunde sind wie Menschenkinder auf Fürsorge, Hilfe und Schutz angewiesen. Der große Unterschied liegt jedoch darin, dass wir unsere Hunde – im Gegensatz zu unseren Kindern – nicht zur Selbstständigkeit erziehen möchten. Unsere Kinder sind irgendwann erwachsen und gestalten ihr eigenes Leben. Doch unsere Hunde bleiben ihr ganzes Leben lang bei uns. Sie sollen sich an uns orientieren, sie müssen sich allerdings auch auf uns verlassen können.